6:00 Uhr aufstehen,

6:30 Uhr Frühstück,

7:00 Uhr Auschecken

Pilgern in der Gruppe ist anders getacktet. Selbstbestimmte Tagesplanung ist nicht möglich.

Dafür hielt der heutige Tag besondere Highlights parat, die man nicht erlebt, wenn man ohne Pilgerleitung unterwegs ist.

Um 7:00 Uhr gingen wir bei Sonnenaufgang auf die Wartburg, die um diese Uhrzeit menschenleer war. Traumhaft, allein durch die Wartburg zu schlendern.

Als besonderes Highlight durften wir in die Kapelle, in der unser Pilgeepfarrer einen Gottesdienst mit Abendmahl abhielt. Das war etwas ganz Besonderes.

Mit dem Gottesdienst begann unsere Pilgerreise ganz offiziell. Wir stiegen die Wartburg hinab, durchquerten Eisenach und pilgerten bis Hörschl. Hier vesperten wir ausgiebig in der Mittagssonne.

Im Anschluss gingen wir auf die einrucksvolle Creuzburg und

von hier aus zu unserer tollen, für Pilger luxuriösen Unterkunft.

Entspannt ließen wir den ersten Tag bei gutem Essen, interessanten Gesprächen und einem Glas Wein ausklingen.

Mein Fazit des Tages: Pilgern in der Gruppe ist anders. Es hat Vor-und Nachteile, ist nicht besser und nicht schlechter als allein zu gehen. In jedem Fall kann ich jetzt schon sagen, dass ich die Erfahrung nicht missen möchte.

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