12von12 und der Fürstliche Reußische Park

Du meine Güte. Es ist schon der 12. des Jahres 2018 und damit Zeit für die tolle Aktion 12von12 von  „Draußen nur Kännchen“.

Der heutige 12. Januar fällt auf einen Freitag und das ist schön, denn ich brauchte nur bis Mittag arbeiten und habe mir einen besondere Freitagwanderrunde mit meiner Fellnase Mio überlegt. Ich habe beschlossen, eine schöne Runde durch den reußisch fürstlichen  Park und das angrenzende Krümmetal in meiner Geburtsstadt Greiz im Vogtland zu unternehmen.

incollage_20180112_172427594-11444973579.jpg

Gesagt, getan. Aber erst einmal hat der Wecker um 05:18 Uhr geläutet.Ich habe mich aus meinem Bett geschält, eine erfrischende Hunderunde im Nebel gedreht und bin dann auf Arbeit gedüst. Hier gab es einen leckeren Yogi Tee mit Inspirationsspruch, den mir meine weltbeste Freundin geschenkt hat. Lecker!incollage_20180112_172252173-1-146589243.jpgSo, der Mittag naht. Feierabend, ab nach Hause und die Fellnase abgeholt. Er wartet schon erwartungsvoll auf seiner neuen Kuscheldecke. Also ab ins Auto, auf nach Greiz und eine schöne Runde drehen.

Leider ist das Wetter recht grau und diesig, doch trotzdem ist der Greizer Park immer wieder eine Augenweide. Im Frühjahr/Sommer werde ich euch noch einmal mit auf eine sonnige Runde durch den Greizer Park führen. Dann ist es wunderbar grün und es blüht und duftet überall herrlich. Besonders die legendäre Sonnenuhr ist eine Augenweide.

Bevor ich euch die Fotos von unserem Streifzug zeige, möchte ich euch noch ein paar Fakten zum Greizer Park näher bringen:

Geschichtliche Fakten:

Die Anfänge des Greizer Parkes reichen bis Mitte des 17. Jahrhunderts zurück, wurde jedoch von den reußischen Fürsten recht wenig genutzt. Erst Fürst Heinrich XIII. Reuß ältere Linie (1747–1817) ließ ab 1800 den Park nach englischem Vorbild neu anlegen.

Seit 1994 gehört dieses national bedeutsame Denkmalensemble zur Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten und hat einen unschätzbaren kulturhistorischen Wert.

Die Fläche des Parks umfasst ca. 45 Hektar, ist mit einer Vielzahl dendrologischer Besonderheiten beseelt und verfügt über das historische Küchenhaus (heute ein Café) und das Sommerpalais mit einer dauerhaften Kupferstichausstellung und wechselnden Kunstausstellungen.

Ach, immer wieder schön, auch bei Grau in Grau.

Jetzt machen wir es uns noch bei einem Abend mit Kerzenschein und einem guten Glas Wein gemütlich und planen unsere Streifzüge fürs Wochenende.

In diesem Sinne wünsche ich euch allen ein erholsames und hoffentlich ein wenig sonniges Wochenende. Bleibt aktiv und kreativ.

.

 

 

 

 

 

Advertisements