03.09.2016

Nach einer unruhigen Nacht bin ich heute um sieben Uhr aufgestanden und habe auf der Steinbank vor dem Türmerhäuschen gefrühstückt.

In diesem kleinen Häuschen, dem Türmerhaus, habe ich übernachtet. Daneben steht der Lessingturm.
mein Pilgerfrüstück auf der Bank für dem Türmerhaus

 

In

Dann habe ich mich auf den Weg gemacht, der mich heute durch viele schattige Wälder führte.der kleinen, hübschen Stadt habe ich dann lecker Mittag gegessen und bin von dort aus nach Tauscha in die  Pension „Heidebogen“ gelaufen. Hier übernachte ich heute.

Wunderschöner Pilgerweg im schattigen Wald
An einer Hütte bekommt man „Buen Camino“ gewünscht. Eine kleine Geste mit großer Wirkung.

 

 

Selbst am Starenkasten in luftiger Höhe ist eine Pilgermuschel angebracht. Einfach toll.

 

 

 

Die Kirche von Königsbrück

 

Ernte am Wegesrand

 

Ursprünglich wollte ich heute noch bis nach Schönfeld weiter und das gute Wetter heute ausnutzen, aber auf Grund eines Festes gibt es keine Unterkünfte mehr.
Also habe ich mich entschlossen, in Tauscha zu bleiben und bin sehr glücklich mit meiner Entscheidung.  Denn die Pension bietet tollen Luxus im Gegensatz zur gestrigen Herberge und vorhin kam dann noch Christian hereinspaziert. Er ist der  78jährige Schweizer Pilger mit den Hüftproblemen, den ich gestern traf. Er hat sich ein Rad organisiert und pilgert nun auf diesem Weg weiter.

Pension „Am Heidebogen“
Der liebevoll gestaltete Innenhof

Fazit des Tages: Meiner Blase gehtes besser seit ich sie nun doch ausgestochen habe. Aber dafür tut mir mein rechter kleiner Fußzeh weh. Jeden Tag ein neues Zipperlein. 

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