31.08.2016

Ich bin mit knapp einer Stunde Verspätung (technische Störung bei der Deutschen Bahn) in Görlitz angekommen. Zunächst habe ich mir ein wenig die Stadt angeschaut und bin dann von der deutsch-polnischen Grenze aus gestartet.

wunderschönes Görlitz

Ab Ortsausgang führte der Weg über malerische Wiesen und Felder, deren Wegesränder reich mit Brombeeren, Pflaumen und Äpfeln bestückt waren. Sehr lecker!  Weiter ging es über die Königshainer Berge, an deren höchster Stelle die Hochsteinbaude liegt.  Hier bekommen Pilger ein äußerst schmackhaftes Pilgermahl. Zudem füllte mir die Wirtin noch meine Wasserflaschen auf. Ich war begeistert.  Durch Nadelwälder führte mein Weg wieder bergab,  über Arnsdorf nach Melaune, und hier übernachte ich in der Jugendscheune.  Sie ist wirklich komfortabel.  Richtig toll.

kurz vorm Ziel in Melaune; die Sonne geht schon unter

Mein Fazit: Die 25km waren nicht allzu schwer und ich habe den Weg und die Natur in vollen Zügen genossen.  Beschwerlich war lediglich das Laufen in der prallen Sonne auf der ersten Hälfte des Weges.
Ich bin vielen freundlichen Menschen begegnet und habe manchmal selbst ungefragt Hilfe angeboten bekommen.

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